MB
2 Rezensionen
Ich bin mit der handwerklichen Dachdeckerleistung der Firma Flachdach von der Weth & Mailänder GbR Ihr Experte für Flachdach. rundum zufrieden. Die Arbeiten…
Leistung · Oberasbach & Umgebung
Das GEG macht die Dämmung bei Flachdach-Sanierungen zur Pflicht. Nutzen Sie die Gelegenheit: Wenn die Abdichtung sowieso erneuert wird, ist der ideale Zeitpunkt für eine energetische Sanierung – ein Arbeitsgang, eine Rechnung, Fördermittel inklusive.
Gesetzliche Pflicht
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt bei der Sanierung von mehr als 10 % der Dachfläche einen maximalen U-Wert von 0,20 W/(m²·K) vor. Das bedeutet: Wer die Abdichtung erneuert, muss in der Regel gleichzeitig dämmen.
Was auf den ersten Blick nach Mehrkosten klingt, ist in Wahrheit eine Chance. Denn die Dämmung senkt Ihre Heizkosten dauerhaft, verbessert den Wohnkomfort – und wird durch BAFA und KfW gefördert. Und weil Abdichtung und Dämmung in einem Arbeitsgang verlegt werden, bleiben die Zusatzkosten überschaubar.
Ihre Vorteile
Die Kombination aus Pflicht und Fördermöglichkeit macht die energetische Flachdach-Sanierung zu einer der wirtschaftlichsten Investitionen in Ihre Immobilie.
Ab 10 % sanierter Dachfläche schreibt das GEG einen U-Wert von 0,20 W/(m²·K) vor. Ich sorge dafür, dass Ihr Dach die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
Eine moderne Dämmung reduziert den Wärmeverlust über das Dach deutlich – die Investition amortisiert sich, gerade in Kombination mit Fördermitteln, oft innerhalb weniger Jahre.
Keine kalten Oberflächen, kein Kondenswasser, gleichmäßige Raumtemperatur. Gedämmte Flachdächer verbessern das Raumklima spürbar.
BAFA und KfW fördern energetische Sanierungen mit attraktiven Zuschüssen. Ich unterstütze Sie bei der Dokumentation für den Förderantrag.
So gehe ich vor
Ich analysiere den vorhandenen Dachaufbau: Dämmstärke, Zustand der Abdichtung, Feuchtigkeit in der Dämmung. Auf dieser Basis wird klar, was nötig ist.
Materialwahl, Dämmstärke, Gefälledämmung, Dampfsperre – ich plane den Aufbau so, dass der U-Wert die GEG-Anforderungen erfüllt und gleichzeitig Entwässerung und Konstruktion stimmen.
Dampfsperre, PUR/PIR-Dämmplatten und die neue Abdichtung werden in einem Arbeitsgang verlegt. Kein Provisorium, kein Zwischenzustand – alles aus einer Hand.
Sie erhalten eine vollständige Dokumentation: U-Wert-Berechnung, Materialnachweis, Fotodokumentation. Alles, was Sie für BAFA- oder KfW-Förderanträge brauchen.
Unsere Empfehlung
PUR- und PIR-Hartschaumplatten bieten die beste Wärmedämmung pro Zentimeter Materialstärke. Das ist entscheidend bei Flachdächern, wo jeder Zentimeter Aufbauhöhe zählt – etwa bei niedrigen Türschwellen oder Anschlüssen an bestehende Bauteile.
PUR/PIR-Platten sind leicht, druckfest und feuchtigkeitsbeständig. Sie lassen sich präzise zuschneiden und direkt auf die Dampfsperre verlegen. Die Abdichtung kommt anschließend als Abschluss darauf.
In Kombination mit einer hochwertigen Bauder-Bitumen-Abdichtung oder Triflex-Flüssigkunststoff entsteht ein Komplettsystem, das Wärme hält und Wasser fernhält – für Jahrzehnte.
Doppelter Nutzen
Stehendes Wasser ist der größte Feind jeder Flachdachabdichtung. Gefälledämmung löst zwei Probleme gleichzeitig: Sie dämmt das Dach und schafft ein definiertes Gefälle zu den Entwässerungspunkten.
Keilförmig zugeschnittene Dämmplatten erzeugen ein gleichmäßiges Gefälle von mindestens 2 %. Wasser fließt gezielt zu den Dachgullys ab, Pfützenbildung wird dauerhaft eliminiert.
Besonders bei älteren Flachdächern ohne ausreichendes Gefälle ist die Gefälledämmung die eleganteste Lösung: Dämmung, Entwässerung und Abdichtung werden in einem Arbeitsgang optimiert.
Die beste Zeit für eine Dämmung ist, wenn die Abdichtung sowieso erneuert wird – ein Arbeitsgang, eine Rechnung. So minimieren Sie die Zusatzkosten und maximieren die Fördermöglichkeiten.
Kritisches Detail
Die Dampfsperre ist die unsichtbare, aber entscheidende Schicht im Dachaufbau. Falsch platziert oder mangelhaft verklebt, wandert Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren in die Dämmung – mit gravierenden Folgen: Die Dämmwirkung bricht ein, Schimmel entsteht, die Abdichtung löst sich.
Eine korrekt verlegte Dampfsperre schützt den gesamten Dachaufbau von innen. Deshalb prüfe ich bei jeder energetischen Sanierung zuerst den Zustand der vorhandenen Dampfsperre – und erneuere sie, wenn nötig. Kein Kompromiss bei diesem Detail.
Kundenstimmen
MB
2 Rezensionen
Ich bin mit der handwerklichen Dachdeckerleistung der Firma Flachdach von der Weth & Mailänder GbR Ihr Experte für Flachdach. rundum zufrieden. Die Arbeiten…
Gerda Deindörfer
2 Rezensionen
Herr von der Weth und Herr Mailänder sind kompetente und zuverlässige Handwerker. Besonders wertschätze ich die Transparenz mit der sie die Arbeiten begleitet…
DonCamille
2 Rezensionen
Herr von der Weth ist ein klarer, freundlicher und sehr versierter Handwerker. Zudem hat er umfangreiche Erfahrung und berät ausgezeichnet. Er versetzt sich…
Susanne Reimann
Local Guide · 21 Rezensionen
Das war von Anfang bis Ende eine perfekte Dienstleistung. Klasse und schnelle Beratung, prima Preis und tadellose Ausführung von einem immer freundlichen,…
R W
5 Rezensionen
Wir haben durch Zufall, durch einen Nachbarn, von diesem Dachdecker erfahren. Endlich hatten wir jemanden gefunden, der vor allem, nur die notwendigen Arbeiten…
Carsdrive
Local Guide · 24 Rezensionen · 9 Fotos
Ich habe Herr von der Weth angerufen, da ich eine Frage zu meinem Dachaufbau hatte, er hat sich wirklich viel Zeit genommen und hat es mir super erklärt, man…
R H
Local Guide · 2 Rezensionen
Freundlich, zuverlässig, leistet schnelle und kompetente Arbeit. Sehr zu empfehlen.
Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Flachdach, Abdichtung und Sanierung.
Ja – wenn Sie mehr als 10 % der Dachfläche sanieren, schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) einen U-Wert von maximal 0,20 W/(m²·K) vor. Das bedeutet: Bei jeder größeren Abdichtungssanierung muss gleichzeitig gedämmt werden. Ich berate Sie bei jedem Projekt transparent, ob und welche Pflichten gelten.
Die Einsparung hängt stark vom Ausgangszustand ab: Gebäudegröße, vorhandene Dämmung, Heizsystem und Nutzungsverhalten spielen alle eine Rolle. Konkrete Zahlen kann ich Ihnen erst nach einer Begutachtung Ihres Gebäudes nennen – dann allerdings belastbar. In Kombination mit verfügbaren Fördermitteln amortisiert sich die Investition oft innerhalb weniger Jahre.
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